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Liebe Leserin, lieber Leser,
in diesem Herbst feiern die Combatants for Peace ihr 20-jähriges Bestehen. Es handelt sich um eine bi-nationale Friedensbewegung, die 2006 von ehemaligen israelischen Soldatinnen und Soldaten und palästinensischen Widerstandskämpferinnen und -kämpfern ins Leben gerufen wurde. Mitgründer Chen Alon darüber, wie er zum Ex-Kämpfer wurde: „Mir wurde allmählich klar, dass man beginnt, sich selbst zu entmenschlichen, wenn man den anderen entmenschlicht.“
Wie auch die schon 1995 gegründete Versöhnungsinitiative Parents Circle – Families Forum, die 2026 für den Friedensnobelpreis nominiert ist, setzen die Combatants for Peace auf die persönliche Begegnung. Das kann auch online – über Trennmauern und Ländergrenzen hinweg – funktionieren, wie Joana Osman in ihrem Buch Frieden. Eine reale Utopie die Bewegung Peace Factory beschreibt: „Denn sobald wir einen Freund von der ‚anderen Seite‘ gewinnen und beginnen, Misstrauen durch Neugier, Vorurteile durch Verständnis und Angst durch Freundschaft zu ersetzen, erkennen wir, dass es gar keine ‚andere Seite‘ gibt.“
Israelis und Palästinenser zusammenzubringen hat sich auch das EPICON-Projekt vorgenommen. In diesem Newsletter stellen wir den Film Beyond Recognition vor, der von Treffen in europäischen Hauptstädten berichtet, aber die Menschen auch in ihrer Heimat zeigt, beispielsweise in Jerusalem oder Bethlehem. Alles Zeichen der Hoffnung, die Mut machen!
Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre der Nachrichten und Tipps, die wir für Sie zusammengestellt haben, und grüßen Sie herzlich!
Ihre Freunde des Caritas Baby Hospital |
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Nachrichten aus dem Caritas Baby Hospital |
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Schulungsworkshop für Klinikclown-Gruppe |
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Das Caritas Baby Hospital führte einen intensiven Schulungsworkshop für seine Klinikclown-Gruppe „The Band of Smile“ durch.
Diese Initiative will die Arbeit der Klinikclown-Gruppe stärken und ihre Rolle bei der psychosozialen Betreuung der behandelten Kinder ausbauen. |
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Abschluss von Projekten zur Versorgung von Neugeborenen |
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Das Caritas Baby Hospital und der Rotary Club Bethlehem feierten den erfolgreichen Abschluss der Projekte „Nachhaltige Neugeborenenversorgung am Caritas Baby Hospital“ und „Hoffnung für Neugeborene in Bethlehem“. Im Rahmen der Partnerschaft wurden hochmoderne Inkubatoren gestiftet, wodurch die Versorgung der am stärksten gefährdeten Kinder verbessert wird. |
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Forschung zur Versorgung von Neugeborenen in Palästina |
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Eine Studie der Pflegefachkraft Rania Bannoura vom Caritas Baby Hospital belegt: Die Känguru-Methode ist sicher, wirksam und kostengünstig für Frühgeborene und Säuglinge mit niedrigem Geburtsgewicht.
Sie fördert Stillen, Wärmeregulation, kardiorespiratorische Stabilität, Gewichtszunahme und Mutter-Kind-Bindung. |
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Die Ergebnisse der Studie bilden eine Grundlage für künftige Forschung und könnten zur Entwicklung nationaler Leitlinien beitragen, die die Implementierung der Känguru-Methode auf Neugeborenenstationen unterstützen.
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Direkte Verbindung zur neuen Tageschirurgie |
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Der Ausbau der Tageschirurgie macht große Fortschritte. Jetzt ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Durchbruch erfolgt:
Eine direkte Verbindung zwischen der neuen Tageschirurgie und dem Hauptgebäude des Caritas Baby Hospital wurde geschaffen.
So können Kinder künftig nach einer Operation ohne lange Wege kindgerecht auf den allgemeinen Abteilungen nachversorgt werden. |
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Zertifizierung in erweiterten Reanimationsmaßnahmen |
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Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Caritas Baby Hospital und der Bethlehem University absolvierte das Pflegepersonal spezielle Schulungen in erweiterten Reanimationsmaßnahmen: „Advanced Cardiovascular Life Support“ (ACLS) sowie „Pediatric Advanced Life Support“ (PALS) für Kinder. |
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Die Schulungen wurden von eigens ausgebildeten Trainern der Bethlehem University geleitet, nach den Vorgaben der American Heart Association (AHA). Am Ende erhielt das Pflegepersonal des Caritas Baby Hospital eine offizielle AHA-Zertifizierung in beiden Bereichen.
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Rechtlicher Status von Palästinensern |
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Fünf verschiedene Ausweise, fünf rechtliche Statuskategorien: Israels Kontrolle über die palästinensische Bevölkerung basiert auf einem komplexen System farbcodierter Papiere, die den Alltag und die Bewegungsfreiheit von Millionen Menschen prägen. |
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In einer Serie bei zenith erzählen fünf von ihnen, was das für sie bedeutet: Teil 1 über sogenannte arabische Israelis Teil 2 führt nach Ost-Jerusalem – zu Menschen, die hier geboren und auf dem Papier dennoch nur Gäste sind.
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Westjordanland: Christen fühlen sich mit Siedlergewalt allein gelassen |
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Angriffe durch Siedler gehören im letzten christlichen Dorf Palästinas, Taybeh, inzwischen zum Alltag.
Pfarrer Bashar Fawadleh ist dort Pfarrer der lateinischen Christ-Erlöser-Pfarrei. Er befürchtet, dass Familien gezwungen sein könnten, ihr Land zu verlassen. „Wir wollen in Frieden, in Gerechtigkeit und Würde leben“, klagt er. |
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Sliman Mansour verstorben |
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Am 24. August 2026 ist Sliman Mansour im Alter von 79 Jahren verstorben. Er war ein palästinensischer Maler, Bildhauer, Autor und Karikaturist, der als eine der führenden Persönlichkeiten unter den zeitgenössischen palästinensischen Künstlern galt. Über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg erzählte Sliman Mansour durch sein Schaffen seine eigene Geschichte und die Geschichte ganz Palästinas. In seinen Werken porträtierte er das Land, die Olivenbäume, Jerusalem und die Menschen selbst. Sein Stil verkörpert Standhaftigkeit angesichts der militärischen Besatzung. Sein Werk, das zum Symbol der palästinensischen nationalen Identität geworden ist, hat Generationen von Palästinensern sowie internationale Künstler und Aktivisten gleichermaßen inspiriert. |
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Friedenslicht aus Bethlehem |
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Am 3. Adventswochenende ist es wieder so weit:
Das Friedenslicht aus Bethlehem wird in Österreich ausgesendet und wird auch in Deutschland an vielen Stellen verteilt. Das Motto 2026 lautet „Gemeinsam Frieden wachsen lassen“.
Wie eine Pflanze braucht auch der Frieden Zeit, Geduld und Pflege. |
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Merken Sie sich den Termin schon vor: Am Sonntag, 13. Dezember 2026 sind die großen Aussendungsfeiern in Deutschland. Informieren Sie sich, wo Sie es in Ihrer Stadt oder Gemeinde abholen können – oder Sie organisieren selbst eine Andacht oder Feier zum Verteilen des Friedenslichtes!
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Weitere aktuelle Nachrichten
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Manchmal würde ich gern schreien |
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„Einen vorurteilsfreien Blick auf eine komplexe Gemengelage ermöglicht laut taz-Rezensent Ulrich Gutmair dieses Buch. Und zwar auf den Nahostkonflikt, mit dem sich die Autorin Steffi Hentschke seit 2012 beschäftigt, als Mitarbeiterin der Friedensorganisation IPCRI und als Journalistin. Ausgehend von ihrem Besuch des Begräbnisses einer am 7. Oktober 2023 entführten Israelin schildert Hentschke, wie sie immer wieder mit ihrer eigenen Haltung zum Konflikt ringt – und sich schließlich dafür entscheidet, nicht zur einen oder anderen Seite, sondern konsequent zu den Menschen zu halten. Viele Ursachen und Kontexte kommen dabei zur Sprache, so Gutmair, dem dieses Buch gefällt, weil es sich weigert, im Nahostkonflikt einen ‚Kampf von Gut gegen Böse‘ zu sehen.“ (Perlentaucher) |
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Muscheln am Strand von Gaza |
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„taz-Rezensent Ulrich Gutmair ist tief beeindruckt von diesem Buch – schon, dass es den Opfern sowohl des 7. Oktobers als auch des Kriegs in Gaza gewidmet ist, spricht für den außergewöhnlichen Humanismus des Autors. Über weite Strecken romanhaft schreibt Hamza Abu Howidy über sein Leben in Gaza. Howidy schildert, wie er, nachdem er zunächst eine religiöse, Hamas-nahe Schule besuchte, später mit der Religion bricht, eine Entwicklung, die auch mit seinem Vater zu tun hat, der ihm beibringt, alle Autoritäten zu hinterfragen.
In ähnlicher Weise beginnt er bald zu erkennen, dass nicht alle Israelis, wie es in seinem Umfeld gepredigt wird, böse sind. Howidy schließt sich in Gaza Anti-Hamas-Protesten an und ist später, im Exil, entsetzt darüber, wie arabische Medien die Grausamkeiten der Hamas glorifizieren.
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Auch westliche Palästina-Unterstützer kommen bei ihm schlecht weg, weil sie sich, im Glauben, auf der richtigen Seite zu stehen, letztlich gar nicht für die Menschen vor Ort interessieren. Stattdessen inszenieren sie sich als ‚White Saviours‘, die im Übrigen, darauf weist Gutmair hin, nicht zwingend weiß sein müssen, schließlich finden sich unter den westlichen Palästinafreunden auch viele privilegierte Menschen aus dem globalen Süden. Gleichzeitig kritisiert Howidy auch die israelische Kriegsführung in Gaza scharf, was wiederum anderen Leuten in seinem Umfeld nicht gefällt. So wird Howidy im Exil in seinen eigenen Worten ‚der einsamste Palästinenser auf der ganzen Welt‘. Ein einfach zu lesendes Buch ist das nicht, meint Gutmair, aber die Lektüre lohnt sich unbedingt für alle, die sich wirklich für Gaza und den dortigen Hamas-Terror interessieren.“ (Perlentaucher)
Hamza Abu Howidy (Autor), Judith Poppe (Bearbeitung): Muscheln am Strand von Gaza. Erinnerungen an ein zerstörtes Land. S. Fischer Verlag 2026 |
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Staatsräsonfunk |
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„Fabian Goldmann legt mit seinem Buch Staatsräsonfunk eine hervorragende Auswertung der deutschen Nahostberichterstattung vor. Seine Datensammlung und quantitativ-empirische Analyse decken schonungslos Einseitigkeiten, Auslassungen und Verfälschungen im deutschen Nachrichtenjournalismus zu Israel-Palästina auf. Dabei stellt Goldmann diese Befunde jenen Ansprüchen gegenüber, die eine demokratische Gesellschaft gegenüber ihren Informationsmedien erhebt: dem Pressekodex, den Medienstaatsverträgen sowie den selbst formulierten Maßstäben einiger Medienhäuser. […]
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Der analysierte Zeitraum reichweitenstarker und den Durchschnitt repräsentierender Medien – BILD, Spiegel, taz, ZEIT und tagesschau – reicht vom 7. Oktober 2023 bis zum Januar 2025 und geht teilweise darüber hinaus. Ergänzend stellt Goldmann strukturelle Fragen, um das breite Medienversagen zu erklären. […] Besonders überzeugend sind die Passagen, in denen Goldmann die Berichterstattung über Palästina mit der vergleichsweise empathischen über die Ukraine vergleicht. Oder wenn er darstellt, wie viele O-Töne israelischen Vertreter:innen eingeräumt werden im Gegensatz zur palästinensischen Seite. […] Staatsräsonfunk ist ein Muss für alle, die an Journalismus- und Medienfragen interessiert sind, sich um die Meinungsbildung in unserer Demokratie sorgen und dabei kompetent auf Faktenbasis mitreden wollen oder einfach bessere Journalist:innen werden wollen. Nicht nur die Verletzung journalistischer Standards wird vermittelt, sondern die Grundregeln journalistischen Arbeitens selbst werden nachvollziehbar. Goldmanns Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Journalismusforschung, es ist gut lesbar geschrieben und verzichtet weitgehend auf Fachterminologie.“ (Sabine Schiffer, r:k:m)
Fabian Goldmann: Staatsräsonfunk. Deutsche Medien und der Genozid in Gaza. Manifest Verlag 2026
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Jung & Naiv unterwegs in Israel und Palästina |
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Ein vierköpfiges Team von Jung & Naiv war in Israel und Palästina unterwegs. Kira und Tilo berichten, was sie erlebt und welche Gespräche sie geführt haben. Die von ihnen geführten sieben Interviews sind alle online verfügbar. |
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„Hilfe, die nicht ankommt" – Riad Othman im Podcast „Über Israel und Palästina sprechen“ |
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Riad Othman erläutert im Gespräch mit Shai Hoffmann klar und sachlich die humanitäre Hilfe in den besetzten palästinensischen Gebieten, mit Schwerpunkt auf der Versorgung von Gaza.
Durch sein umfangreiches Hintergrundwissen gibt er einen guten Einblick in die historische Entwicklung und die aktuelle Lage. |
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Riad Othman ist Nahostreferent bei medico international und arbeitet seit 2016 von Berlin aus zu Israel und Palästina. Zuvor hat er das medico-Büro in Jerusalem und Ramallah geleitet. Seit fast zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich damit, unter welchen politischen und rechtlichen Bedingungen humanitäre Hilfe in Krisengebieten überhaupt möglich ist.
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We Shall Return |
Der neue 360°-VR-Dokumentarfilm „Raj’in“ (We Shall Return, Wir werden zurückkehren) von B’Tselem begleitet palästinensische Hirtengemeinschaften im besetzten Westjordanland, die von Israel gewaltsam vertrieben werden. Der Film, eine Koproduktion mit NowHere Media, feiert im September 2026 im Rahmen der Sektion „Venice Immersive“ der 83. Internationalen Filmfestspiele von Venedig Premiere.
Yuli Novak, Geschäftsführerin von B'Tselem: „‚We Shall Return‘ konfrontiert das Publikum mit einer anhaltenden Katastrophe: Israel vertreibt palästinensische Gemeinschaften von ihrem Land und aus ihren Häusern – als Teil seines Vorhabens, palästinensisches Leben im Westjordanland auszulöschen. Die Welt muss dies als ethnische Säuberung anerkennen – und handeln, um sie zu stoppen.“ |
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Beyond Recognition |
Der Nahostkonflikt, der 7. Oktober 2023 und der Krieg Israels im Gazastreifen haben auch Europa erschüttert. Der Kontinent ist geeint in seinem Bekenntnis zu einer Zweistaatenlösung – darüber, wie diese erreichen werden sollen, gehen die Haltungen aber weit auseinander. Das Friedenslager in Israel und Palästina ist klein und nie war es wohl schwieriger, einen Dialog zu führen, als heute.
Aber auf beiden gibt es Menschen, die das Feld nicht den Extremisten überlassen wollen und dabei Europas Unterstützung suchen. „Beyond Recognition“ begleitet sie bei ihren Begegnungen miteinander und ihren manchmal erstaunlichen Erfahrungen und Erkenntnissen auf einem Kontinent, auf dem jedes Land seine eigene „Staatsräson“ zu haben scheint. |
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Der Film von Robert Bohrer und Carsten Piefke führt hinter die Kulissen des EPICON-Projektes und ist online verfügbar.
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Impressum
Freunde des Caritas Baby Hospital Kolleg St. Blasien, Fürstabt-Gerbert-Str. 14, 79837 St. Blasien E-Mail: info@freunde-cbh.de Internet: www.freunde-cbh.de
Ihre Spende hilft! Jesuitenmission IBAN: DE61 7509 0300 0005 1155 82 BIC: GENODEF1M05 Verwendungszweck: X49901 Baby Hospital Bethlehem |
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